Raffaela Lintl

Sopran

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Termine

10. Mär 2018
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Richard Löwenherz
Formosa
11. Mär 2018
16:00 Uhr
Theater Magdeburg Richard Löwenherz
Formosa
16. Mär 2018
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Richard Löwenherz
Formosa
17. Mär 2018
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Richard Löwenherz
Formosa
25. Mär 2018
18:00 Uhr
Theater Magdeburg Die Csárdásfürstin
Sylva Varescu
22. Apr 2018
11:00 Uhr
Schauspielhaus Magdeburg Kammerkonzert
Vier Lieder op. 27 von R. Strauss
27. Mai 2018
11:00 Uhr
Schauspielhaus Magdeburg Kammerkonzert
Werke von Schubert, Mahler und Reinecke

Curriculum Vitae

Raffaela Lintl studierte in Weimar, Berlin und Lübeck und absolvierte Meisterkurse bei Brian Zeger, Brigitte Fassbaender, Francisco Araiza und Cheryl Studer. Seit vielen Jahren wird die Sopranistin von der Gesangslehrerin Gudrun Bär sängerisch betreut. Sie erreichte die Endrunde des Gesangswettbewerbs NEUE STIMMEN 2013, war Finalistin des Bundeswettbewerbs für Gesang 2014 und gab dort ihr Debüt an der deutschen Oper Berlin, gewann den zweiten und den Publikumspreis beim Maritim Gesangswettbewerb 2015, sowie den zweiten Preis in der Kategorie Lied beim 47. Internationalen Antonín Dvořák Gesangswettbewerb mit dem Pianisten Thomas Cadenbach (Semperoper) und ist Stipendiatin der Richard-Wagner-Stipendienstiftung 2014.

In der Saison 2015/16 war sie Mitglied des Internationalen Opernelitestudios des Theaters Lübeck, wo sie unter anderem als Gretel in Humperdincks »Hänsel und Gretel« und als La voix de la tombe in Offenbachs »Les contes d’Hoffmann« zu erleben war. 2016 debütierte Raffaela Lintl an der Staatsoper Hamburg als erste Magd in Strauss’ »Daphne« in einer Produktion von Christoph Loy und Michael Boder.

Weitere Engagements führten die Sopranistin zum Tonkünstler-Orchester in den Musikverein Wien, an das Gewandhaus zu Leipzig, zu den Dresdner Musikfestspielen und zu der norddeutschen Philharmonie in Rostock. 2013 sang sie die »Vier letzten Lieder« von Richard Strauss mit dem Sinfonieorchester der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar unter der Leitung von Christian Thielemann.

Seit der Spielzeit 2016/17 ist Raffaela Lintl Ensemblemitglied am Theater Magdeburg. Sie gestaltete dort die erste Dame in Mozarts »Die Zauberflöte«, Sylva Varescu in Kálmáns »Die Csárdásfürstin« und Arminda in Mozarts »La finta giardiniera«. 2017/18 singt sie die Titelpartie in Dvořáks »Rusalka«, Una sacerdotessa in Verdis »Aida«, erneut Sylva Varescu in Kálmáns »Die Csárdásfürstin«, das Sopran-Solo in Beethovens 9. Sinfonie und Formosa in Telemanns »Richard Löwenherz« bei den 24. Magdeburger Telemann-Festtagen.

Januar 2018


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Repertoire

Bizet, G. Carmen Micaela
Dvořák, A. Rusalka Rusalka
Heuberger, R. Der Opernball Angèle
Humperdinck, E. Hänsel und Gretel Gretel
Kálmán, E. Die Csárdásfürstin Sylva Varescu
Mozart, W.A. Cosí fan tutte
Die Zauberflöte
Le nozze di Figaro
La finta giardiniera
Fiordiligi
1. Dame
La Contessa
Arminda
Puccini, G. La Bohème Mimi
Strauss, R. Daphne 1. Magd
Verdi, G. Aida Una sacerdotessa

Presse

"...eine aparte, zauberhafte Erscheinung, die das Gefühl des Nicht-von-dieser-Welt-Seins mit jedem Schritt und jeder Gestik suggerierte. Ihr Sopran hat eine angenehm silbrige Strahlkraft."
Das Opernglas, November 2017


"... als Rusalka bot sie stimmlich wie schauspielerisch eine überzeugende Glanzleistung."
Aspekt Magazin, Oktober 2017


"Zum Höhepunkt der Inszenierung wird die Entfremdung zwischen Rusalka und dem Prinzen bei der Hochzeit. Ergreifend, wie Rusalka mit ihrem Ungeschick beim gezierten Gläseranstoßen oder Rauchen Eklat macht und ins Abseits der Aufmerksamkeit des Prinzen rutscht. Raffaela Lintl findet eine Skala schmerzlichen Strahlens, dunkler Sopran-Abgründe und aus dem emotionalen Ersticken brechender Bronzetöne, die den über sie hereinbrechenden Schlussjubel verständlich machen."
Leipziger Volkszeitung, 11.09.2017


"... Auch ihre weiteren Arien behalten die lyrische Zurückhaltung und Bezauberungskraft. Eine wunderbare Rusalka, die obendrauf noch als ausdrucksstarke Tänzerin überzeugt."
Volksstimme Magdeburg, 11.09.2017


"An Raffaela Lintl, die der kapriziösen Arminda die Exzentrizität einer echten Primadonna verlieh."
Volksstimme Magdeburg, 08.05.2017


"Mit kultiviertem Sopran bezaubert Raffaela Lintl. Ihr «Inflammatus et accensus» ließ ein imaginäres Fegefeuer aufflackern."
Die Glocke GT, 05.04.2016


„Dramatisch (…) formt Sopranistin Raffaela Lintl ihre „Inflammatus“- Arie aus, sicherlich ein Höhepunkt des Abends.“
Neue Westfälische GT, 05.04.2016


"Ihr kultivierter Sopran trägt technisch einwandfrei und hochemotional…"
Opernnetz - Kulturmagazin mit Charakter, 14.12.2015


„Raffaela Lintl verfügt über einen (…) kraftvollen, glanzvoll schwebenden Sopran."
Potsdamer Neueste Nachrichten, 30.03.2015


„Sie ist eine Bilderbuchoperettendiva.“
Leipziger Volkszeitung, 18.02.2015


„Die Solistin überzeugte bei der Partie mit unverwechselbarem Timbre und den wunderschön ausdrucksstark gestalteten melodischen Phrasen.“
Süddeutsche Zeitung, 11.11.2014


„Der gesangliche Vortrag bezog seinen Reiz unter anderem aus Lintls einzigartiger Sopranstimme, die zart nuanciert die Töne mit samtig-dunkler Klangfarbe formte. (…) Schwärmerisch und mit glühender Leidenschaft gelang der Sängerin die Darbietung dieses Stücks und ließ ihr Ausnahmetalent im Bereich des spätromantischen Liedgesangs besonders deutlich zum Vorschein kommen. Mit tosendem Applaus und lauten Bravo-Rufen holten die vielen Zuhörer die Künstlerin immer wieder auf die Bühne zurück, um ihren neuen Klassik-Star gebührend zu feiern.“
Süddeutsche Zeitung, 17.04.2013




Audio

A. Dvořák Rusalka "Měsíčku na nebi hlubokém"

A. Catalani La Wally "Ebben? Ne andró lontana..."
(ausgestrahlt vom NDR Kultur)

E. Humperdinck Hänsel und Gretel

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