Raffaela Lintl

Sopran

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Termine

22. Sep 2018
19:00 Uhr
Theater Magdeburg 5. Magdeburger Kulturnacht
30. Sep 2018
16:00 Uhr
Theater Magdeburg Die Walküre
Gerhilde
14. Okt 2018
16:00 Uhr
Theater Magdeburg Die Walküre
Gerhilde
20. Okt 2018
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Gräfin Mariza
Gräfin Mariza
03. Nov 2018
16:00 Uhr
Theater Magdeburg Die Walküre
Gerhilde
17. Nov 2018
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Gräfin Mariza
Gräfin Mariza
23. Nov 2018
16:00 Uhr
Theater Magdeburg Die Walküre
Gerhilde
02. Dez 2018
18:00 Uhr
Theater Magdeburg Die Zauberföte
1. Dame
15. Dez 2018
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Die Zauberflöte
1. Dame
22. Dez 2018
19:30 Uhr
Theater Magdeburg La Bohème
Mimi
25. Dez 2018
18:00 Uhr
Theater Magdeburg Die Zauberflöte
1. Dame
30. Dez 2018
18:00 Uhr
Theater Magdeburg La Bohème
Mimi
31. Dez 2019
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Gräfin Mariza
Gräfin Mariza
04. Jan 2019
19:30 Uhr
Kurfürstliches Schloss Mainz Offenbach Gala
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Dirigent: Markus Huber
06. Jan 2019
18:00 Uhr
Theater Magdeburg Die Zauberflöte
1. Dame
31. Jan 2019
19:30 Uhr
Theater Magdeburg La Bohème
Mimi
16. Feb 2019
19:00 Uhr
Theater Magdeburg Otello
Desdemona
23. Feb 2019
19:30 Uhr
Theater Magdeburg La Bohème
Mimi
24. Feb 2019
18:00 Uhr
Theater Magdeburg Otello
Desdemona
01. Mär 2019
19:30 Uhr
Theater Magdeburg La Bohéme
Mimi
03. Mär 2019
15:30 Uhr
Laeiszhalle Hamburg Operettengala
08. Mär 2019
19:00 Uhr
Theater Magdeburg Otello
Desdemona
23. Mär 2019
19:00 Uhr
Theater Magdeburg Otello
Desdemona
07. Apr 2019
18:00 Uhr
Theater Magdeburg Otello
Desdemona
26. Apr 2019
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Otello
Desdemona
19. Mai 2019
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Otello
Desdemona
01. Jun 2019
19:00 Uhr
Theater Magdeburg Otello
Desdemona

Curriculum Vitae

Raffaela Lintl studierte in Weimar, Berlin und Lübeck und absolvierte Meisterkurse bei Brian Zeger, Brigitte Fassbaender, Francisco Araiza und Cheryl Studer. Seit vielen Jahren wird die Sopranistin von der Gesangslehrerin Gudrun Bär sängerisch betreut. Sie erreichte die Endrunde des Gesangswettbewerbs NEUE STIMMEN 2013, war Finalistin des Bundeswettbewerbs für Gesang 2014 und gab dort ihr Debüt an der deutschen Oper Berlin, gewann den zweiten und den Publikumspreis beim Maritim Gesangswettbewerb 2015, sowie den zweiten Preis in der Kategorie Lied beim 47. Internationalen Antonín Dvořák Gesangswettbewerb mit dem Pianisten Thomas Cadenbach (Semperoper) und ist Stipendiatin der Richard-Wagner-Stipendienstiftung 2014. 2013 sang sie die Vier letzten Lieder von Richard Strauss in der Weimarhalle mit dem Sinfonieorchester der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar unter der Leitung von Christian Thielemann.

In der Saison 2015/16 war sie Mitglied des Internationalen Opernelitestudios des Theaters Lübeck, wo sie unter anderem als Gretel in Humperdincks »Hänsel und Gretel« und als La voix de la tombe in Offenbachs »Les contes d’Hoffmann« zu erleben war. 2016 debütierte Raffaela Lintl an der Staatsoper Hamburg als erste Magd in Strauss’ »Daphne« in einer Produktion von Christoph Loy und Michael Boder.

Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit war sie Gast in zahlreichen wichtigen Sälen Europas u.a. im Musikverein Wien, Gewandhaus zu Leipzig, Laeiszhalle Hamburg, den Dresdner Musikfestspielen und bei der norddeutschen Philharmonie in Rostock und arbeitete dort u.a. mit Alfred Eschwé, Anthony Hermus, David Stern und Stefan Klingele.

Seit der Spielzeit 2016/17 ist Raffaela Lintl Ensemblemitglied am Theater Magdeburg. Sie gestaltete dort die erste Dame in Mozarts »Die Zauberflöte«, Sylva Varescu in Kálmáns »Die Csárdásfürstin« und Arminda in Mozarts »La finta giardiniera«. 2017/18 singt sie die Titelpartie in Dvořáks »Rusalka«, Una sacerdotessa in Verdis »Aida«, erneut Sylva Varescu in Kálmáns »Die Csárdásfürstin«, das Sopran-Solo in Beethovens 9. Sinfonie und Formosa in Telemanns Händel-Bearbeitung »Richard Löwenherz« bei den 24. Magdeburger Telemann-Festtagen. In der Spielzeit 2018/19 debütiert Raffaela Lintl als Gerhilde in Wagners »Die Walküre«, Gräfin Mariza, Mimi in Puccinis »La Boheme« und Desdemona in Verdis »Otello«.

August 2018


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Repertoire

Bizet, G. Carmen Micaela
Dvořák, A. Rusalka Rusalka
Heuberger, R. Der Opernball Angèle
Humperdinck, E. Hänsel und Gretel Gretel
Kálmán, E. Die Csárdásfürstin Sylva Varescu
Mozart, W.A. Cosí fan tutte
Die Zauberflöte
Le nozze di Figaro
La finta giardiniera
Fiordiligi
1. Dame
La Contessa
Arminda
Puccini, G. La Bohème Mimi
Strauss, R. Daphne 1. Magd
Verdi, G. Aida Una sacerdotessa
Wagner, R. Die Walküre Gerhilde

Presse

"Jede ihrer Arien veredelt sie mit dem Stimmgold ihres faszinierenden, nuacenreichen Soprans."
Das Opernglas, Mai 2018


"Grandios singt die zweite Dame: Raffaela Lintl glänzt als Zypernprinzessin mit weicher Stimmfülle, eleganten Koloraturen und leuchtendem Ton."
Braunschweiger Zeitung, 16.03.2018


"Neben sich hat er eine beglückende Formosa. Raffaela Lintl ist ein ausstrahlungsstarker lyrischer Sopran mit großen Bögen und weich flutenden Feinheiten."
Die Deutsche Bühne, 12.03.2018


"Sie klang jung, dabei substanzreich, zärtlich, dramatisch, erfüllte in allen Affekten ihre Partie."
Volksstimme Magdeburg, 12.03.2018


"...eine aparte, zauberhafte Erscheinung, die das Gefühl des Nicht-von-dieser-Welt-Seins mit jedem Schritt und jeder Gestik suggerierte. Ihr Sopran hat eine angenehm silbrige Strahlkraft."
Das Opernglas, November 2017


"... als Rusalka bot sie stimmlich wie schauspielerisch eine überzeugende Glanzleistung."
Aspekt Magazin, Oktober 2017


"Zum Höhepunkt der Inszenierung wird die Entfremdung zwischen Rusalka und dem Prinzen bei der Hochzeit. Ergreifend, wie Rusalka mit ihrem Ungeschick beim gezierten Gläseranstoßen oder Rauchen Eklat macht und ins Abseits der Aufmerksamkeit des Prinzen rutscht. Raffaela Lintl findet eine Skala schmerzlichen Strahlens, dunkler Sopran-Abgründe und aus dem emotionalen Ersticken brechender Bronzetöne, die den über sie hereinbrechenden Schlussjubel verständlich machen."
Leipziger Volkszeitung, 11.09.2017


"... Auch ihre weiteren Arien behalten die lyrische Zurückhaltung und Bezauberungskraft. Eine wunderbare Rusalka, die obendrauf noch als ausdrucksstarke Tänzerin überzeugt."
Volksstimme Magdeburg, 11.09.2017


"An Raffaela Lintl, die der kapriziösen Arminda die Exzentrizität einer echten Primadonna verlieh."
Volksstimme Magdeburg, 08.05.2017


"Mit kultiviertem Sopran bezaubert Raffaela Lintl. Ihr «Inflammatus et accensus» ließ ein imaginäres Fegefeuer aufflackern."
Die Glocke GT, 05.04.2016


„Dramatisch (…) formt Sopranistin Raffaela Lintl ihre „Inflammatus“- Arie aus, sicherlich ein Höhepunkt des Abends.“
Neue Westfälische GT, 05.04.2016


"Ihr kultivierter Sopran trägt technisch einwandfrei und hochemotional…"
Opernnetz - Kulturmagazin mit Charakter, 14.12.2015


„Raffaela Lintl verfügt über einen (…) kraftvollen, glanzvoll schwebenden Sopran."
Potsdamer Neueste Nachrichten, 30.03.2015


„Sie ist eine Bilderbuchoperettendiva.“
Leipziger Volkszeitung, 18.02.2015


„Die Solistin überzeugte bei der Partie mit unverwechselbarem Timbre und den wunderschön ausdrucksstark gestalteten melodischen Phrasen.“
Süddeutsche Zeitung, 11.11.2014


„Der gesangliche Vortrag bezog seinen Reiz unter anderem aus Lintls einzigartiger Sopranstimme, die zart nuanciert die Töne mit samtig-dunkler Klangfarbe formte. (…) Schwärmerisch und mit glühender Leidenschaft gelang der Sängerin die Darbietung dieses Stücks und ließ ihr Ausnahmetalent im Bereich des spätromantischen Liedgesangs besonders deutlich zum Vorschein kommen. Mit tosendem Applaus und lauten Bravo-Rufen holten die vielen Zuhörer die Künstlerin immer wieder auf die Bühne zurück, um ihren neuen Klassik-Star gebührend zu feiern.“
Süddeutsche Zeitung, 17.04.2013


Audio

G. Puccini Manon Lescaut "In quelle trine morbide"
(Sebastian Ludwig - Klavier)

E. Humperdinck Hänsel und Gretel

Kontakt




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