Raffaela Lintl

Sopran

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Termine

03. Dez 2021
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Die verkaufte Braut
Marie
25. Dez 2021
18:00 Uhr
Theater Magdeburg Die verkaufte Braut
Marie
31. Dez 2021
15:00 Uhr
Thüringer Symphoniker Silvesterkonzert
Operettengala
31. Dez 2021
19:30 Uhr
Thüringer Symphoniker Silvesterkonzert
Operettengala
07. Jan 2022
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Die verkaufte Braut
Marie
13. Feb 2022
18:00 Uhr
Theater Magdeburg Grete Minde UA
Grete Minde
20. Feb 2022
16:00 Uhr
Theater Magdeburg Grete Minde UA
Grete Minde
25. Feb 2022
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Die verkaufte Braut
Marie
05. Mär 2022
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Grete Minde UA
Grete Minde
26. Mär 2022
19:30 Uhr
Theater Magdeburg Grete Minde UA
Grete Minde
16. Apr 2022
19:00 Uhr
Musikalische Komödie Leipzig Die Kinokönigin
Annie
17. Apr 2022
15:00 Uhr
Musikalische Komödie Leipzig Die Kinokönigin
Annie
14. Mai 2022
19:30 Uhr
Stadttheater Flensburg Die verkaufte Braut
Marie
17. Mai 2022
19:30 Uhr
Stadttheater Flensburg Die verkaufte Braut
Marie
22. Mai 2022
16:00 Uhr
Stadttheater Flensburg Die verkaufte Braut
Marie
31. Mai 2022
19:30 Uhr
Stadttheater Flensburg Die verkaufte Braut
Marie
02. Jun 2022
19:30 Uhr
Theater Magdeburg 10. Sinfoniekonzert Serenade to Music
03. Jun 2022
19:30 Uhr
Theater Magdeburg 10. Sinfoniekonzert Serenade to Music
04. Jun 2022
19:30 Uhr
Stadttheater Rendsburg Die verkaufte Braut
Marie
12. Jun 2022
19:00 Uhr
Stadttheater Rendsburg Die verkaufte Braut
Marie
24. Jun 2022
19:30 Uhr
Stadttheater Flensburg Die verkaufte Braut
Marie
26. Jun 2022
19:00 Uhr
Stadttheater Rendsburg Die verkaufte Braut
Marie
30. Jun 2022
19:30 Uhr
Stadttheater Flensburg Die verkaufte Braut
Marie
02. Jul 2022
19:30 Uhr
Stadttheater Rendsburg Die verkaufte Braut
Marie
14. Jul 2022
19:30 Uhr
Musikalische Komödie Leipzig Die Kinokönigin
Annie
15. Jul 2022
19:30 Uhr
Musikalische Komödie Leipzig Die Kinokönigin
Annie

Curriculum Vitae

In der Spielzeit 2021/2022 ist Raffaela Lintl zu Gast als Marie (»Die verkaufte Braut«) und als Grete Minde in der Uraufführung der gleichnamigen Oper von Eugen Engel am Theater Magdeburg. Ebenfalls als Marie (»Die verkaufte Braut«) ist Sie am Landestheater Schleswig- Holstein zu erleben. Ein weiterer Gastvertrag führt die Sopranistin als Annie (»Die Kinokönigin«) an die Oper Leipzig.
2020/2021 war die Sopranistin als Juliette (»Roméo et Julilette«), als Gretel (»Hänsel und Gretel«) und als Rose Maurrant (»Street scene«) zu Gast am Theater Magdeburg. 2016- 2020 war Sie dort festes Ensemblemitglied und u.a. als Rusalka, Desdemona (»Otello«), Liú (»Turandot«), erste Dame (»Die Zauberflöte«), Arminda (»La finta giardiniera«), Gretel (»Hänsel und Gretel«), Sylva Varescu (»Die Csárdásfürstin«), Gräfin Mariza und Gerhilde (»Die Walküre«) zu erleben.

Gastverträge führten die Sopranistin u.a. als Gerhilde (»Die Walküre«) an das Teatro di San Carlo in Neapel in einer Produktion von Federico Tiezzi und Juraj Valčuha und als erste Magd (»Daphne«) an die Staatsoper Hamburg in einer Produktion von Christoph Loy und Michael Boder.

Ihre erste CD Aufnahme führte Raffaela Lintl zu den Opernfestspielen Heidenheim, wo sie im Sommer 2020 »Egmont« von L.v. Beethoven unter der Leitung von Festpieldirektor Marcus Bosch aufgenommen hat.

Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit war Sie Gast in zahlreichen wichtigen Sälen u.a. im Musikverein Wien, Gewandhaus zu Leipzig, Forbidden City Concert Hall in Peking, Laeiszhalle Hamburg, dem Regentenbau Bad Kissingen, den Dresdner Musikfestspielen und bei der norddeutschen Philharmonie in Rostock und arbeitete dort u.a. mit Alfred Eschwé, Anthony Hermus, David Stern, Christof Prick und Stefan Klingele.

Ihr Diplom erwarb Raffaela Lintl an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Während ihrer Hochschulzeit spielte Sie Fiordiligi (»Cosí fan tutte«), La Contessa (»Le nozze di Figaro«) und Micaela (»Carmen«). Sie absolvierte Meisterkurse bei Brian Zeger, Brigitte Fassbaender, Francisco Araiza, Cheryl Studer und Gudrun Bär. Sie erreichte die Endrunde des Gesangswettbewerbs NEUE STIMMEN 2013, war Finalistin des Bundeswettbewerbs für Gesang 2014 und gab dort ihr Debüt an der deutschen Oper Berlin, gewann den zweiten und den Publikumspreis beim Maritim Gesangswettbewerb 2015, sowie den zweiten Preis in der Kategorie Lied beim 47. Internationalen Antonín Dvořák Gesangswettbewerb mit dem Pianisten Thomas Cadenbach (Semperoper) und ist Stipendiatin der Richard-Wagner-Stipendienstiftung 2014. 2013 sang sie die Vier letzten Lieder von Richard Strauss in der Weimarhalle mit dem Sinfonieorchester der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar unter der Leitung von Christian Thielemann.

In der Spielzeit 2015/16 erwarb Sie einen Master an der Hochschule für Musik Lübeck bei Frau Prof. Manuela Uhl und war Mitglied des Internationalen Opernelitestudios am Theater Lübeck, wo sie unter anderem als Gretel (»Hänsel und Gretel«) und als La voix de la tombe (»Les contes d’Hoffmann«) zu erleben war.




Repertoire

Bizet, G. Carmen Micaela
Dvořák, A. Rusalka Rusalka
Engel, E. Grete Minde Grete Minde*UA
Gilbert, J. Die Kinokönigin Annie*
Gounod, Ch. Faust
Roméo et Juliette
Marguerite*
Juliette
Heuberger, R. Der Opernball Angèle
Humperdinck, E. Hänsel und Gretel Gretel
Kálmán, E. Die Csárdásfürstin
Gräfin Mariza
Sylva Varescu
Gräfin Mariza
Mozart, W.A. Cosí fan tutte
Die Zauberflöte
Le nozze di Figaro
La finta giardiniera
Fiordiligi
1. Dame
La Contessa
Arminda
Puccini, G. La Bohème
Turandot
Mimi
Liù
Smetana, B. Die verkaufte Braut Marie (dt.)
Strauss, R. Daphne 1. Magd
Verdi, G. Aida
Otello
Una sacerdotessa
Desdemona
Wagner, R. Die Walküre
Der fliegende Holländer
Gerhilde
Senta*
Weill, K. Street Scene Rose Maurrant* (dt.)

Presse

"Sie gefiel mit ihrem voll timbrierten Sopran, den sie mit schöner Linienführung durch alle Lagen und höhensicher einzusetzen wusste."
Der Opernfreund, 24.10.21


"Raffaela Lintl brillierte in der weiblichen Titelfigur mit intensiver Darstellungskraft und kraftvoller, durchsetzungsfähiger Sopranstimme, sehr berührend in den Liebesszenen..."
Das Opernglas, 11/2020


"Raffaela Lintl spielt und singt die Partie ungeheuer authentisch. Ihr facettenreicher und ausdrucksstarker Sopran hat eine faszinierende Flexibilität bei den Koloraturen."
Deutschlandfunk, 05.10.20


"Mit Arthur Espiritu und Raffaela Lintl stehen zwei Sängerdarsteller auf der Bühne, die diese Sicht auf die Figuren nahezu ideal verkörpern. Man glaubt ihnen im Äußeren, in Körpersprache und Gestus ihre unausgeglichene Sprunghaftigkeit und damit Jugendlichkeit des Liebespaares. (..) Den sehr französischen Klang, gemischt aus Virtuosität, jubelndem Glanz und zartem Lyrismus beherrschen beide."
Volksstimme, 05.10.2020


"...Raffaela Lintl mit schön aufblühendem lyrischem Sopran."
Das Opernmagazin, 27.01.20


"Zeigt sich doch die Qualität eines Künstlers auch in der Art, wie er auch kleine Rollen präsentiert. In diesem Sinne „klein aber fein“ war auch die Leistung von Raffaela Lintl, die zwar bereits in der Premiere dieser Produktion als Erste Magd zu sehen gewesen war, doch erst gestern für die erkrankt Katarina Konradi einsprang. Sie, wie auch Ida Aldrian schäumten geradezu vor mädchenhaft kecken Charme und stimmlicher Leichtigkeit. Herrlich wie sie Leukippos (Michael Schade) bezirzen. "
Das Opernmagazin, 01.06.2019


"Raffaela Lintl hat das Gesangstemperament für eine Desdemona der Selbstbehauptung, eine wahre First Lady."
Volksstimme Magdeburg, 13.03.2019


"Jede ihrer Arien veredelt sie mit dem Stimmgold ihres faszinierenden, nuacenreichen Soprans."
Das Opernglas, Mai 2018


"Raffaela Lintl in the role of his daughter was the most satisfying of the soloists, the purity of tone of her soprano being matched by her assurance in negotiating the coloratura passages."
Opera Reviews, March 12, 2018


"Grandios singt die zweite Dame: Raffaela Lintl glänzt als Zypernprinzessin mit weicher Stimmfülle, eleganten Koloraturen und leuchtendem Ton."
Braunschweiger Zeitung, 16.03.2018


"De la troupe de Magdebourg se détache nettement Raffaela Lintl, qui plie ses moyens considérables de soprano lyrique avec beaucoup de discipline et un sens du style correct, pour une Formosa (Pulcheria) de grand relief."
Opera Magazine, Mars 2018


"Neben sich hat er eine beglückende Formosa. Raffaela Lintl ist ein ausstrahlungsstarker lyrischer Sopran mit großen Bögen und weich flutenden Feinheiten."
Die Deutsche Bühne, 12.03.2018


"Sie klang jung, dabei substanzreich, zärtlich, dramatisch, erfüllte in allen Affekten ihre Partie."
Volksstimme Magdeburg, 12.03.2018


"...eine aparte, zauberhafte Erscheinung, die das Gefühl des Nicht-von-dieser-Welt-Seins mit jedem Schritt und jeder Gestik suggerierte. Ihr Sopran hat eine angenehm silbrige Strahlkraft."
Das Opernglas, November 2017


"... als Rusalka bot sie stimmlich wie schauspielerisch eine überzeugende Glanzleistung."
Aspekt Magazin, Oktober 2017


"Raffaela Lintl findet eine Skala schmerzlichen Strahlens, dunkler Sopran-Abgründe und aus dem emotionalen Ersticken brechender Bronzetöne, die den über sie hereinbrechenden Schlussjubel verständlich machen."
Leipziger Volkszeitung, 11.09.2017


"... Auch ihre weiteren Arien behalten die lyrische Zurückhaltung und Bezauberungskraft. Eine wunderbare Rusalka, die obendrauf noch als ausdrucksstarke Tänzerin überzeugt."
Volksstimme Magdeburg, 11.09.2017


"An Raffaela Lintl, die der kapriziösen Arminda die Exzentrizität einer echten Primadonna verlieh."
Volksstimme Magdeburg, 08.05.2017


"Mit kultiviertem Sopran bezaubert Raffaela Lintl. Ihr «Inflammatus et accensus» ließ ein imaginäres Fegefeuer aufflackern."
Die Glocke GT, 05.04.2016


„Dramatisch (…) formt Sopranistin Raffaela Lintl ihre „Inflammatus“- Arie aus, sicherlich ein Höhepunkt des Abends.“
Neue Westfälische GT, 05.04.2016


"Ihr kultivierter Sopran trägt technisch einwandfrei und hochemotional…"
Opernnetz - Kulturmagazin mit Charakter, 14.12.2015


„Raffaela Lintl verfügt über einen (…) kraftvollen, glanzvoll schwebenden Sopran."
Potsdamer Neueste Nachrichten, 30.03.2015


„Sie ist eine Bilderbuchoperettendiva.“
Leipziger Volkszeitung, 18.02.2015


„Die Solistin überzeugte bei der Partie mit unverwechselbarem Timbre und den wunderschön ausdrucksstark gestalteten melodischen Phrasen.“
Süddeutsche Zeitung, 11.11.2014


„Der gesangliche Vortrag bezog seinen Reiz unter anderem aus Lintls einzigartiger Sopranstimme, die zart nuanciert die Töne mit samtig-dunkler Klangfarbe formte. (…) Schwärmerisch und mit glühender Leidenschaft gelang der Sängerin die Darbietung dieses Stücks und ließ ihr Ausnahmetalent im Bereich des spätromantischen Liedgesangs besonders deutlich zum Vorschein kommen. Mit tosendem Applaus und lauten Bravo-Rufen holten die vielen Zuhörer die Künstlerin immer wieder auf die Bühne zurück, um ihren neuen Klassik-Star gebührend zu feiern.“
Süddeutsche Zeitung, 17.04.2013




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G. Puccini Madama Butterfly







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